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"Neues bei explido und Aktuelles aus der Online Marketing Welt. Ergänzen Sie Ihre Branchenkenntnis mit aktuellen Marktzahlen, Trends und Case Studies."

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Ein Scribble dient lediglich der Ideenfindung und steht im Unterschied zur Skizze am absoluten Anfang eines Projekts. Er kann also völlig frei von Regeln und Richtlinien erstellt werden.
Grundlegender Zweck eines Scribbles ist es, schnell und unkompliziert Ideen und deren elementare Darstellung grafisch umzusetzen und plausibel zu machen. Es kann also auch sehr gut während einer Brainstorm-Phase genutzt werden. Außerdem kann die Verwendung von Scribbles auch zur Unterstützung der internen Kommunikation beitragen.
Abb.1: Beispiel für einen Scribble
Seit geraumer Zeit ist es auch möglich, durch diverse Grafikprogramme, am Computer erstellte Skizzen in Hand gezeichnete Scribbles umzuwandeln.
Eine gute Skizze kann ggf. auch als Vorlage für den Kunden eingesetzt werden.
Abb.2: Kombination aus Skizze und Wireframe
Ursprünglich hat man lediglich im Computer Aided Design erschaffene Objekte als Wireframes bezeichnet. Hier werden z. B. statt (farbiger) Pixelflächen nur die Kanten der Objekte gezeichnet und ggf. noch Hilfslinien eingefügt, um einerseits aufzuzeigen, dass es sich um Flächen handelt, andererseits um eine plastische Wirkung zu erhalten. Das dadurch entstehende Gitternetz ist der Grund für den Namen “Wireframe”.
Im Webdesign werden häufig Piloten von beispielsweise Websites, Bannern oder Flyern, die sich in einem sehr frühen konzeptionellen Stadium befinden, als Wireframe bezeichnet. Hier gibt es zwei Arten des Ebengenannten: der statische und der dynamische Wireframe. Bei Ersterem werden grundlegende Elemente (z. B. Navigation, Bereich für Header/Content/Footer etc.) auf einer einzigen Seite dargestellt. Von dynamischen Wireframes spricht man, wenn einzelne, statische Wireframes zu einem interaktiven Ganzen zusammengefügt werden und somit einen ersten funktionierenden Prototypen einer Website darstellen.
Aber egal, um welche Art Wireframe es sich handelt, ist lediglich eine sehr einfache bzw. rudimentäre Darstellung einzelner Grafikelemente notwendig, da hierbei die Konzeption und nicht um das Design im Vordergrund steht.
Abb.3: Beispiel für ein Mockup
Das Layout dient außerdem als Entscheidungsgrundlage für weitere Schritte (Änderungen, Erweiterungen etc.).
Der textuelle Content wird in der ersten Erstellungsphase häufig nur als Fülltext (Lorem-Ipsum) eingefügt und erst später (bei der technischen Umsetzung oder erst durch den Kunden nach der letztendlichen Fertigstellung) eingefügt.
Abb.4: Beispielbild für ein Layout

Abb.1: Whitepaper für erwartungskonforme Platzierung diverser Elemente auf einer Website

Abb.2: Beispiel für die Integration überproportionierter Schriften
Abb.3: Beispiel für Minimalismus
Abb.4: Beispiel für den Gebrauch von Zeichnungen/Illustrationen auf einer Website
Abb.5: Beispiel für ein Layout in "Magazine style"
Abb.6: Beispiel für die Integration großer Bilder auf einer Website
Abb.7: Beispiel eines plastisch wirkenden Bildes
Abb.8: Beispiel eines frischen, positiven Layouts
Banner-Werbung ist eine der ältesten Formen der Online-Vermarktung. Banner können statisch (als JPEG- oder PNG-Format) respektive animiert (GIF oder SWF) auf einer Website eingebunden werden. Von dort verweisen sie in Form eines Hyperlinks auf den beworbenen Webauftritt.
Da die Übertragungsgeschwindigkeiten vor wenigen Jahren noch sehr beschränkt waren, galt – um die Geduld der User nicht unnötig zu strapazieren – ein genereller Richtwert von ca. 15KB pro Bild.
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Microsoft versuchte in den Jahren 1996 bis 2002, zehn Schriftarten für den Gebrauch im Internet auf Windows und Mac-Systemen zu standardisieren.
Ergebnis Ihrer Bemühungen waren Schriftarten wie Courier New, Times New Roman, Arial, Verdana, Helvetica etc. die bis heute als Standard gelten.
Webmasterpro ermittelte laut einer aktuellen Analyse die Verbreitung von Schriftarten auf über 100.000 vorwiegend deutschsprachigen Webseiten.

Glaubt man diversen Prognosen, wird es im CSS3 Entwurf des W3C in den nächsten Jahren möglich sein, eigene Schriftarten einzubinden.
Die Empfehlung geht auf serifenlose Schriften, da diese weniger Pixel pro Buchstabe benötigen und somit ein sauberes und leicht lesbares Schriftbild erzeugen können.

Auch auf die Zeilenlänge haben die unterschiedlichen Schriftarten Einfluss.
So ist eine Verdana in der Laufweite breiter als eine Arial oder Impact, was sich wesentlich auf die Zeichenanzahl pro Zeile auswirkt (optimal sind 45 bis 60 Zeichen).

Neben der Schriftart sind natürlich auch die Schriftgröße (abhängig von Schriftart zwischen 8pt und 12pt), Zeilenabstand und Kontrast zum Hintergrund wichtige Kriterien der Lesbarkeit am Monitor.
Schriftarten müssen zur Textmenge, Zielgruppe und zum allgemeinen Webauftritt passen. Entscheiden Sie sich also für eine der standardisierte Schriftarten, um auf allen Plattformen Ihrer User das gleiche Schriftbild (Layout) anzuzeigen.