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‘WebAnalytics’

Google bringt zwei Neuerungen in Richtung Datenschutz. Mit dem Google Analytics Deaktivierungs-Add-on kann der Nutzer die Ausführung des JavaScript Codes zum Tracking mit Google Analytics unterbinden. (ga.js wird nicht ausgeführt und damit keine Daten an Google Analytics übermittelt)

Das Deaktivierungs-Add-on für Browser von Google Analytics ist für Internet Explorer (7 und 8), Google Chrome (4.x und höher) und Mozilla Firefox (3.5 und höher) verfügbar. http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de

Zusätzlich hat der Websitebetreiber die Möglichkeit nur verkürzte IP-Adressen zu übertragen. Dies kann durch eine entsprechende Anweisung im Analytics Code auf der Website erreicht werden.

Wenn nun Nutzer die Möglichkeit haben das Tracking zu deaktivieren, wird das dazu führen, dass die Nutzerzahlen auf den mit Google Analytics trackenden Websites sinken. Ich bin gespannt wie viele Nutzer von ihrem neuen Recht Gebrauch machen werden.

Bereits letzte Woche hat Google den Rollout des neuen Designs für 37 Länder angekündigt. Das neue Erscheinungsbild der Google Ergebnis-Seite haben wir hier im Blog schon vorgestellt (Artikel zum neuen Google Design).

Manche SEOs haben das neue Design schnell bemerkt und wie hier Stefan Fischerländer, einer der Referenten der Affiliate TactixX 2010, wie folgt kommentiert hat:

Das neue Google Design beschäftigt unsere Branche, denn es stellt sich schnell die Frage, welche Auswirkungen das neue Erscheinungsbild auf SEO und SEM (bzw. SEA) haben wird. Das explido Conversion Optimierungs-Team untersuchte das neue „Google-Outfit“ und das Ergebnis ist etwas überraschend!

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In einem neuen Tool stellt Google Informationen zur Verfügung wie viele staatliche Anfragen an sie gestellt werden. Je Land werden Informationen runtergebrochen in Datenanfragen und Löschanfragen.

 

GoogleGouvernmentRequests

http://www.google.com/governmentrequests/

„IP-Adressen sind mir vollständig wurscht!“ Zitat von Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.
 
Wer sich jetzt ungläubig die Augen reibt und sich fragt, ist Peter Schaar Opfer einer Gehirnwäsche geworden, wird im folgenden Blogbeitrag die (beruhigende) Antwort finden. Der eMetrics Summit und die SMX, die zeitgleich vom 23. bis 24. März 2010 in München stattfanden, boten dem Reizthema Datenschutz im Zusammenhang mit Tracking, Re-Targeting (Behavioral Advertising) und Cookies ein breites Podium: In der einzigen gemeinsamen Keynote-Session, die von Ossi Urchs, Urgestein des Online Marketings, moderiert wurde,  trug Peter Schaar seine Sicht sehr überzeugend vor.
 
Er verdeutlichte, dass seine Sorge nicht der IP-Adresse als solcher gilt, sondern in letzter Konsequenz dem Recht des Users auf informationelle Selbstbestimmung in einer demokratischen Informationsgesellschaft. Ihm genügt auch nicht das von Kimon Zorbas, seines Zeichens Vice President von iab.europe in seiner Replik beschriebene Vorhaben, durch „education“ für Transparenz zu sorgen, indem Usern verständlich gemacht wird, was Cookies sind, welchen Nutzen sie haben und auch wie man sie löschen kann. Der Datenschutzbeauftragte gab klar zu verstehen, „Transparenz reicht nicht!“ Er fordert Transparenz plus Kontrolle in Form von Wahlmöglichkeiten durch und für den Nutzer selbst.
 
Die Diskussion entzündete sich u. a. um die Auslegung der ePrivacy Richtlinie der EU: Gibt der Nutzer seine Zustimmung zum Setzen von Cookies womöglich bereits durch seine Browser-Sicherheitseinstellungen zur Akzeptanz von Cookies? Die gesetzliche Umsetzung durch die Mitgliedsstaaten der EU wird noch spannend werden.
 
Das Thema Opt-Out wurde ebenfalls berührt. Unter Opt-Out im Bereich Web Analyse versteht man die Möglichkeit, durch Klicken eines Links das Tracking und damit die Sammlung des Surfverhaltens auf der Webseite zu verhindern. Selbst diese Variante greift nach Ansicht von Herrn Schaar noch zu kurz. Er fordert ein Opt-In, also eine Lösung, die vom User eine aktive Zustimmung zur Datenerhebung verlangt.
 
smx-schaar
 
Yahoo! Web Analytics, das vormalige Indextools, bietet als erstes Tool bereits seit geraumer Zeit genau diese Option an und verlangt von seinen Kunden sogar, genau diese Option auf der Website unter den Datenschutzrichtlinien einzubinden. Auch Google Analytics, das immer mehr unter Beschuss gerät, steht angeblich kurz vor der Veröffentlichung eines Opt-Outs durch Browser Plugin.
 
Google Analytics hat mit dem zusätzlichen Problem zu kämpfen, dass die erhobenen Daten zum Zwecke der Auswertung in die USA übermittelt werden, was nach dem Landesbeauftragten für Datenschutz des Landes Rheinland Pfalz einer Zustimmung des Nutzers bedarf. Dies ist übrigens ein weiterer Grund neben der Verwendung der vollständigen IP Adresse zur Geolokalisation, warum der Datenschutzbeauftragte zum Schluss kommt, dass Google Analytics nicht datenschutzkonform ist.
 
Die Frage, ob die IP-Adresse ein personenbezogenes Datum ist, wird die Gesellschaft sicherlich noch solange umtreiben bis eine höchstrichterliche Instanz dies endgültig klärt. Dass Google sich der Brisanz des Themas für seine kostenfreie Web Analyse Lösung Google Analytics bewusst ist, zeigte die massive Präsenz des Anbieters. Eine beträchtliche Anzahl von Mitarbeitern war vertreten, ob Mitarbeiter aus Mountain View, dem Google Headquarter, London oder beflissene junge Menschen, die gefährlich stickende orange „Turnbeutel“ verteilten, auch eine Google Analytics Walk-in Clinic mit sehr kompetenten und freundlichen Mitarbeitern (-> Liebe Grüße an Jos Meijerhof) war Teil der Offensive.
 
Der deutsche Datenschutz wird sich vermutlich auch wenig beeindruckt von der Bekanntgabe vom 17. Februar 2010 zeigen, wonach die US Bundesbehörde „General Services Administration“ (GSA) Google Analytics auf der Seite apps.gov aufführt. Google Analytics sei kompatibel mit den Sicherheitsanforderungen von US Bundesbehörden wie beispielsweise der Homeland Security, NASA etc.: http://analytics.blogspot.com/2010/02/powerful-flexible-secure-and-now.html
 
Auch US-amerikanische Anbieter kostenpflichtiger Tools am deutschen Markt reagieren auf das Thema Hosting der erhobenen Daten in Übersee: Auf Kundennachfrage offerieren manche der Anbieter (z.B. Unica) das Hosting auf Servern in der EU, meist UK an.
 
Deutsche Premium Anbieter wie zum Beispiel das Berliner Unternehmen Webtrekk profitieren von der zunehmenden Sensibilisierung  des deutschen Markts und spielen die Karte Datenschutz offensiv aus: Ende Januar gab Webtrekk bekannt, dass ihre Web Analyse Lösung Q3 das Siegel für geprüften Datenschutz des TÜVs Saarland erhalten hat, das die Datenschutzkonformität und Sicherheit des Tools belegt.
 
explido ist sich sicher, das Thema wird uns in 2010 weiter beschäftigen und Sie können sich sicher sein, dass wir am Ball bleiben.
 
 
Uta Hermanns
Senior Consultant Web Analytics
 
 

Consultant (m/w) im Bereich Web Analytics

Zum Ausbau unseres Web Analytics Bereichs suchen wir einen engagierten Consultant (m/w).

 

Ihre Aufgaben:

  • KPI-Workshops: Sie erarbeiten Workshops zur KPI-Entwicklung und führen diese bei Kunden durch ( B2B, E-Commerce, Dienstleister, Klein- und mittelständische Unternehmen, GlobalPlayer)
  • System-Auswahl: Sie beraten unsere Kunden bei der Auswahl eines Analytics-Systems, das optimal auf deren Anforderungsprofil abgestimmt ist
  • Technisches Consulting: Sie unterstützen unsere Kunden bei der Implementierung des gewählten Systems
  • Anwenderschulungen: Sie schulen Kunden in der Nutzung des implementierten Systems
  • Customized Reportings: Sie unterstützen Kunden bei der Erstellung von Berichten und bearten Kunden bei der Ableilung datenbasierter Handlungsempfehlung. 
  • Sie aktualisieren und erweitern Ihr und unser Wissen über das sich dynamisch entwickelnde Gebiet Web Analyse
  • Zusammen mit Kollegen verschiedener Abteilungen wie z.B. Conversion Optiemierung, SEM, Vertrieb;

Ihr Profil:

  • (Fach-) Hochschulabschluss
  • Mindestens 1 Jahr Erfahrung im Bereich Web Analyse: Sie haben mit mindestens einem der folgenden Analytics Tools gearbeitet: Omniture, Coremetrics, Webtrekk, IndexTools (Yahoo! Web Analytics), Google Analytics
  • Sie haben Erfahrung in den Bereichen Datenanalyse, Reporting, Entwicklung datenbasierter Optimierungsideen
  • Hervorragendes analytisches und holistisches Denkvermögen je nach Anforderung
  • Von Vorteil: Kenntnisse in HTML, JavaScript
  • Hohe soziale Kompetenz und kommunikative Fähigkeiten
  • Organisatorisches Talent: Sie sind in der Lage, viele Projekte und die damit verknüpften Anforderungen zu koordinieren
  • Bereitschaft und Fähigkeit, sich schnell wandelnden Projekten und Anforderungen zu stellen
  • Sie sind kreativ, arbeiten sowohl gerne selbstständig als auch im Team
  • Sicherer Umgang mit dem Microsoft-Office-Paket (v.a. Word, Excel und Powerpoint)
  • Wortgewandt in Wort und Schrift in Deutsch und Englisch

Wir bieten:

  • Möglichkeit, aktiv unterschiedliche Aufgaben im Bereich Web Analyse mitzugestalten
  • Angenehmes Arbeitsklima in einem dynamischen, wachstumsorientierten Unternehmen
  • Leistungsabhängige, attraktive Bezahlung

 

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie bitte Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen (ausschließlich per E-Mail) unter Angabe des möglichen Eintrittstermines und der Gehaltsvorstellung mit der Referenznummer 102 an:

 

 

explido WebMarketing

z. Hd. Frau Kathrin Zwingmann
Tel.: +49 (0)821 – 21 77 95 – 0
bewerbung@explido.de

Das Google eine riesige Datensammelmaschine ist, die sich vorbehält diese Daten miteinander zu verknüpfen und für eigene Zwecke zu verwenden ist nichts neues. Und das dies nicht im Interesse der Datenschützer ist, ist auch klar. Nun rollt eine neue Welle, durch die grundsätzlich in Zweifel gezogen wird, dass Google Analytics nach deutschem Recht überhaupt zulässig ist.

Die Zeit schreibt dazu
Datenschützer in Bund und Ländern wollen die Betreiber von Internetseiten – notfalls auch mit Sanktionen – dazu bewegen, auf den Einsatz von Google Analytics zu verzichten. Neben dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig Holstein (ULD) und dem Bundesdatenschutzbeauftragten setzt sich auch bei deren Kollegen in Berlin, Hamburg und der Bayerischen Aufsichtsbehörde in Ansbach die Überzeugung durch, dass der Einsatz von Google Analytics nach deutschem Recht unzulässig ist.
hier der ganze Artikel

Grundsätzlich richten sich die Bedenken aber nicht nur gegen Google Analytics, sondern gegen alle Analyse Tools, die IP-bezogen Daten erheben und den Nutzern der Website nicht die Möglichkeit geben, sich durch ein Opt Out gegen die Teilnahme zu entscheiden. Mehr bei heise.de.

Es sieht so aus, als seien die Datenschützer grundsätzlich auf einen Kompromiss aus – bis zu einer eindeutigen Klärung werden die Abmahnanwälte wieder gut beschäftigt sein.

Social Media Monitoring powered by Radian6
Das Web 2.0 ermöglicht neue Dialogformen mit Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern. Für Unternehmen und Agenturen wird es immer wichtiger, Informationen und Inhalte die in Portalen, Blogs und Foren hinterlassen werden, den sog. „user generated content“ zu messen, zu verstehen und darauf zu reagieren. netmind Sphere powered by Radian6 ist die ideale Plattform um Social Media Aktivitäten ganzheitlich zu erfassen und zu analysieren.

  • Reichweite: über 100 Millionen Websites, Blogs, Communities und Web 2.0-Plattformen
  • Relevante Echtzeitergebnisse auf Knopfdruck im Dashboard
  • Automatische Datenaufbereitung und Aggregation von Trends und Sentimenten
  • Ergebnisse und Analysen sind leicht abzurufen und einfach zu verstehen

Schlüsselfertige Kennzahlen, Filter und Segmentierungen
Detailanalysen, Segmentierungen, Filter und Parser erlauben zahlreiche Sichten auf verschiedene Themen. Spezifische Metriken für Social Media sind schlüsselfertig integriert: Sentiment, Reichweite, Bewertungen und Kommentarquoten. Für fokussierte Analysen können kundenspezifische Quellen selektiert werden.
Zahlreiche Filter für Medienquellen, Regionen und 10 internationale Sprachversionen sind vorkonfiguriert: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Finnisch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch und Russisch.
Influencer Analysis: Mit dem Influencer Equalizer lassen sich Kriterien passend zu Ihrer Fragestellung und Ihrem Geschäftsmodell bestimmen und verändern.
Integrierte Drilldown-Funktionen ermöglichen detaillierte Sichten auf einzelne Inhalte wie Posts, Kommentare, Blogs und Bewertungen.
Mit dem Workflow Management werden Analysen im Team ausgewertet, bewertet und bearbeitet.
Schnittstellen zu CRM und Webanalyse-Lösungen: Kennzahlen aus netmind Sphere lassen sich in andere Lösungen migrieren dank der integrierten Reportfunktion.
http://www.mindlab.de/netmind-sphere

Kostenlose Migration mit voller Geld-zurück-Garantie

Um Firmen zu unterstützen, die bei der Webanalyse und der Optimierung ihrer Online-Aktivitäten, künftig mit Coremetrics zusammenarbeiten wollen, bietet das Unternehmen allen Kunden, die gegenwärtig noch Omniture-Lösungen nutzen, eine kostenlose Migration an. Das Angebot umfasst die kostenfreie Unterstützung bei der Implementierung von Coremetrics AnalyticsTM, die Übernahme von Daten sowie das Einrichten der Datenspeicherung im Coremetrics Data Center. Auch die Anwenderschulung ist im Angebot inbegriffen. Sollte der Kunde unzufrieden sein, erhält er sämtliche an Coremetrics entrichteten Gebühren aus der gesamten bisherigen Vertragslaufzeit zurück.

“Mit diesem Service erleichtern wir potenziellen Kunden den Umstieg auf unsere Online-Marketing-Software. Durch die Geld-zurück-Garantie senken wir das Kostenrisiko, gleichzeitig adressieren wir durch das umfangreiche Dienstleistungspaket den technischen Aufwand eines Wechsels des Web-Analyse-Anbieters”, unterstreicht Davis. Das Angebot gilt noch bis zum 15. Dezember 2009. Weitere Informationen können unter der E-Mail-Adresse deutschland@coremetrics.com erfragt werden. Interessenten können die vollständigen Geschäftsbedingungen auf der folgenden Website einsehen: http://www.coremetrics.de/….

Den ganzen Artikel finden Sie unter http://www.pressebox.de/pressemeldungen/coremetrics-gmbh/boxid-298453.html

Seit Relaunch unseres AdTraxx sind wir in der Lage, die komplette Customer Journey (alle Sicht- und Clickkontakte eines Besuchers mit Werbemitteln) zu tracken und abzubilden. Dies läßt einerseits Auswertungen zu, inwieweit verschiedene Kanäle (z.B. SEM und Display) sich gegenseitig beeinflussen und erlaubt so eine bessere Steuerung der eingesetzten Budgets. Andererseits lassen sich den Kanälen und Kampagnen unterschiedlich hohe Brandingwirkungen zuordnen. Je nachdem mit welchen Werbemitteln der User im Laufe seiner Journey Kontakt hatte, befindet er sich auf einem bestimmten Branding Level. Ergänzt man diese Information mit dem Verhalten und den gesehenen Informationen und Produkten auf der Website, besteht die Möglichkeit für jeden Websitebesucher einen persönlichen Brandingwert zu berechnen.
Dieser Wert kann wiederum für die Steuerung der ausgelieferten Produkte und Informationen der Website herangezogen werden und ermöglicht so ein ‘brandinggestütztes’ Targeting.

multi_checkpoint_allocator_logo_01
Der ActionAllocator von explido WebMarketing gibt Ihnen die Möglichkeit alle Kampagnen Ihrer Onlinemarketingmaßnahmen zentral zu erfassen und beim letzten Schritt des Bestellprozesses automatisch die jeweils beteiligten Zählpixel auszugeben.

Dabei können individuell Regeln für die Auslieferung der Checkpoints festgelegt werden. Sie haben die Wahl unter First-Cookie-Wins, Last-Cookie-Wins, Every-Cookie-Wins, Porzentuale Verteilung des Warenkorbwertes auf alle Beteiligten und auch eine Kombination den gerade genannten.

Darüber hinaus bietet der ActionAllocator auch den Vorteil nur ein Zählpixel auf den Seiten einzubauen ohne bei jedem neuen Partnerprogramm oder Kampagne wieder die eigene Technikabteilung oder die betreuende Webagentur mit dem Einbau zu beauftragen.

Die Initiale Integration des ActionAllocator Codes kann dabei mit allen gängigen Programmier- und Scriptsprachen durchgeführt werden. Dabei bieten sich zur Zeit der Einbau mittels iFrame, JavaScript und exclusiv für unser Kunden auch mittels reinem HTML/CSS an.