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‘SEO Blog - Suchmaschinenoptimierung’

Wie wir bereits berichtet haben, hat Google vor einiger Zeit ein neues Feature in den Google Webmastertools freigeschaltet: Die Liste der häufigsten Suchanfragen zeigt nun detaillierte Informationen über Impressionen und Klicks einzelner Keywords – und das sogar herunter gebrochen auf jede Position, auf der die Website in den Suchergebnissen für das bestimmte Keyword gelistet wurde.


GWT Häufigste Suchanfragen: Keyword mit CTR

Obwohl man sich sicherlich über die Verlässlichkeit der Daten streiten kann – und einige Zahlen durchaus fragwürdig erscheinen – stellt das neue Feature für den Webmaster dennoch eine gute Möglichkeit dar, das Verhalten seiner Websitebesucher genauer zu analysieren und die CTRs zu verbessern.

Selbstverständlich hat es uns bei explido nach der Veröffentlichung der Daten interessiert, welche Ergebnisse sich daraus bezüglich der Click-Through-Rate im organischen Index bei Google ergeben und inwiefern diese mit den bisherigen Studien übereinstimmen. Deshalb haben wir die Daten einiger Accounts, die uns zur Verfügung stehen, heruntergeladen und die durchschnittlichen CTRs dieser Daten ermittelt.

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Google bietet antizipierte Suchergebnisse während der Eingabe eines Suchbegriffs an, Fluch oder Segen für Webdienste und SEOs? Google geht immer mehr dazu über, konkrete Informationen direkt in seiner Trefferliste (SERPs) anzubieten. Bekannt sind unter Googlenutzern in Deutschland die Infos zu Kino- oder Wetterdaten (Blog Posts aus 2008). Hier werden in den SERPs nicht mehr nur die Webseiten gelistet, die die entsprechenden Informationen bereithalten – sondern diese Informationen werden gleich direkt oberhalb der Trefferliste angezeigt.

So bekommt der Nutzer bei der Suche nach „Wetter“ direkt die Vorhersage für den aktuellen Standort angezeigt, ohne erst auf eine Wetterseite klicken zu müssen. Google möchte es damit den Nutzern möglichst einfach machen:

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Bereits letzte Woche hat Google den Rollout des neuen Designs für 37 Länder angekündigt. Das neue Erscheinungsbild der Google Ergebnis-Seite haben wir hier im Blog schon vorgestellt (Artikel zum neuen Google Design).

Manche SEOs haben das neue Design schnell bemerkt und wie hier Stefan Fischerländer, einer der Referenten der Affiliate TactixX 2010, wie folgt kommentiert hat:

Das neue Google Design beschäftigt unsere Branche, denn es stellt sich schnell die Frage, welche Auswirkungen das neue Erscheinungsbild auf SEO und SEM (bzw. SEA) haben wird. Das explido Conversion Optimierungs-Team untersuchte das neue „Google-Outfit“ und das Ergebnis ist etwas überraschend!

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01-digitale-aussenseiter35% der Internetnutzer in Deutschland sind digitale Außenseiter – so die Ergebnisse der Studie "Die digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich“ der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest.

Die Gruppe der digitalen Außenseiter hat ebenfalls die negativste Einstellung gegenüber digitaler Medien.

 

Wir möchten die Ergebnisse der Studie in Kurzform vorstellen.

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explido erhält auch dieses Jahr das SEA und SEO Zertifikat des Bundesverband für digitale Wirtschaft (BVDW). Zu den Zertifizierungskriterien der Unit SEM im BVDW gehören unter anderem die Erfahrung und Arbeitsweise der Agentur sowie die Kundenzufriedenheit und das Engagement am Markt. Die teilnehmenden Agenturen verpflichten sich zur Einhaltung bestimmter Qualitätsstandards, wie beispielsweise:

  • umfassende Information und Beratung des Kunden hinsichtlich der eingesetzten SEO Maßnahmen
  • keine Abgabe von unseriösen Zusagen oder Garantien für Rankingpositionen
  • die Agentur ist von Google als "Qualified Company" zertifiziert
  • eigenes, profesionelles ROI-Tracking

seo2010 seo2010 Wir freuen uns über die Auszeichnung und werden Sie auch zukünftig in allen Fragen rund um das Thema Online Marketing professionell beraten.

Marcedo Shopservice ist Betreiber verschiedener Nischenshops für beispielsweise Zimmerbrunnen, Hängematten oder Kontaktlinsen. Seit 2003 am Markt, setzte Marcedo von Anfang auf Suchmaschinenmarketing mit explido.
 
Andreas Lux„explido unterstützt uns seit vielen Jahren im Bereich Suchmaschinenoptimierung. Regelmäßige Verbesserungsvorschläge, wie wir unsere Technik, unsere Inhalte und unser Empfehlungsmanagement optimieren können, helfen uns, den sich ständig ändernden Anforderungen der großen Suchdienstleister gerecht zu werden. Und auch wenn uns die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen nicht immer leicht fällt und deshalb noch einiges Potential unausgeschöpft bleibt, zählt im Endeffekt nur eines: neue Kunden
 
Und das haben wir erreicht: durch Platzierungsverbesserungen bei Google zu für uns wichtigen Begriffen konnten wir den Besucherstrom auf unsere Websites in den letzten Jahren kontinuierlich steigern. Die Qualität der Besucher drückt sich in guten Conversion Rates aus.
 
Deshalb ist Suchmaschinenoptimierung mit explido WebMarketing für uns ein wichtiger Baustein im Online Marketing Mix, der sich rechnet.“
 
Andreas Lux,
Geschäftsführer Marcedo Shopservice GmbH & Co KG
 
 

Eine aktuelle Studie der BVDW Unit SEM (Suchmaschinenmarketing) hatte das Ziel, den Einfluß von Suchmaschinenmarketing (SEM, SEA, SEO) auf die Markenbekanntheit zu messen, wenn gleichzeitig eine TV Kampagne läuft. Die Ergebnisse sind selbst für SEM-Fans überraschend:

Ergebnisse der BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie für die ungestützte Markenbekanntheit in Prozentpunkten:

• +49% nur TV-Werbung
• +74% TV + SEO  (25 Prozentpunkte durch SEO)
• +80% TV + SEA  (31 Prozentpunkte durch SEA)
• +91% TV + SEM  (42 Prozentpunkte durch SEA + SEO)

 

Dabei bezeichnet SEO (Suchmaschinenoptimierung) das Erscheinen in den Trefferlisten der Suchmaschinen, SEA die bezahlte Werbung (Google Adwords, Yahoo Sponsored Links) und SEM die Kombination von SEO und SEA.

 

Die Veröffentlichung der kompletten Ergebnisse der „BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie“ ist für das erste Quartal dieses Jahres geplant. Die Ergebnisse können nach Erscheinen auch direkt bei explido angefordert werden, da wir selbst an der BVDW Studie beteiligt waren: BVDW Studie Markenbekanntheit

 

explido weist bereits seit 2009 die sog. Cross Chanel Effekte online nach, d.h. die Erhöhung z. B. des SEM Erfolges durch Display Advertising. Mehr dazu bei AdTraxx, unserem kanalübergreifenden Tracking und bei ActionAllocator, der intelligenten Cookieweiche.

Vor wenigen Jahren waren Spartenergebnisse wie Bilder, Videos, Maps und andere im Suchergebnis von Google noch getrennt, lokale Suche und Personalisierung Zukunftsmusik. Klassische Suchmaschinenoptimierung war ein solides, aber geheimnisumwittertes Handwerk, das mit guten Platzierungen belohnt wurde und Garant für konstant hohen Traffic war.

 

Heute sehen wir uns mit der Situation konfrontiert, dass man unter Umständen scrollen muss, um Platz 2 im Suchergebnis zu finden, weil die Universal Search Ergebnisse den Webindex bis zur Unkenntlichkeit durchsetzen. Wir müssen uns damit anfreunden, dass Google abhängig von der geografischen Lage lokale Ergebnisse anzeigt und User sowohl unbewußt als auch bewußt selbst auf Ihr Suchergebnis Einfluss nehmen können.

 

Seriöse und nachhaltige Suchmaschinenoptimierung für die ehemals allgemeine Websuche bei Google sorgt weiterhin für gute Platzierungen, jedoch sorgen diese aus genannten Gründen nicht mehr zwangläufig für das erwartete Maß an Besuchern wie früher.

 

Da Budgets begrenzt sind, muss die die Sinnhaftigkeit einer allgemeinen Websuche-Optimierung auf Keywordebene geprüft werden. Fachliche Differenzierung der Suchmaschinenoptimierung und neue Methoden bei der strategischen Planung werden erforderlich.

 

Fachlich differenzieren kann man SEO heute folgendermaßen:

 

  • Klassische Optimierung: Die klassische Google Websuche, die einst eine eigene Sparte mit textuellen Suchergebnissen war.
  • Spartenoptimierung: Alle Sparten der Universal search, also z.B.: News, Maps, Bilder, Videos, …
  • Second Level Optimierung: Indirekte Platzierung über fremde Dienste wie Twitter, Wikipedia, Social Bookmarking Dienste
  • Medienoptimierung: Seit Jahren wird der mobilen Suche der große Durchbruch prophezeit

 

Jede einzelne Teildisziplin hat Ihre eigenen Regeln und Rankingkriterien, die es zu kennen gilt. Nur so können Budgets sinnvoll auf einzelne Keywordcluster des Gesamtkeywordportfolios verteilt werden. Die Keywordrecherche als wichtigste strategische SEO Planungsgrundlage muss sich folgendermaßen ändern:

 

Keywordrecherche

Keywordrecherche kann sich nicht mehr ausschließlich auf die ideale semantische Schnittmenge zwischen Angebot und Nachfrage beziehen, sondern muss Sparte und Medium mit einbeziehen.

 

Folgende Fragen müssen wir uns stellen:

 

Bisher:

  • Wer ist meine Zielgruppe?
  • Welche Bedürfnisse hat sie?
  • Mit welchen Begriffen sucht meine Zielgruppe?
  • Welche Begriffe liegen im semantischen Umfeld meines Angebots oder beschreiben dieses?
  • Welche ist die Schnittmenge aus Suchvolumen-starken Suchbegriffen meiner Zielgruppe und platzierbaren, conversionstarken Begriffen meines Angebots.

 

Neu:

  • Welche Keywords meines identifizierten Keywordsets werden in Spartenergebnissen bevorzugt?
  • Welche Keywordcluster optimiere ich für welche Sparte?
  • Welche meiner Keywords werden heute schon bevorzugt auf mobilen Geräten gesucht?
  • Bei welchen Keywords und Inhalten ist eine Trennung zwischen Original Web-Site und mobiler Site nötig?

 

Eine sinnvolle Allokation von Keyword-Clustern auf Sparten und somit von Budgets auf SEO Teildisziplinen ist erforderlich.

 

Wir, das explido SEO Team, werden Sie auch im Jahr 2010 so beraten, dass Ihre Budgets sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt sind und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und interessante Neukunden!

 

Für weitere Informationen zu unseren Leistungen im Bereich Suchmaschinenoptimierungen besuchen Sie bitte unsere Angebotsbeschreibung SEO oder schreiben Sie uns!

 

Mehr Blogbeiträge zum Thema SEO finden Sie in unserem SEO Blog.

Vor 3 Wochen verließ ein weiteres Feature im Google Suchergebnis das Google Labor. Die Anzeige von Breadcrumb Navigationspfaden im Google Suchergebnis:
se-breadcrumb

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Wie Google kürzlich offiziell bekannt gab, wird ab sofort die Bildersuche um ein neues Feature erweitert. Similar Images soll dem User, wie es der Name schon sagt, die Suche nach ähnlichen Bildmotiven ermöglichen. Im Frühjahr hatte Google diese Funktion als Betaversion in den Google Labs vorgestellt und hat diese jetzt als ein regulären Bestandteil in die Bildersuche integriert.
In den Suchergebnissen findet man nun unter den meisten Bildern den Link „Similar Images“ bzw. „Ähnliche Bilder suchen“. Mit einem Klick darauf lassen sich so ähnliche Motive des gewünschten Bildes anzeigen, ohne durch eine erneute Stichworteingabe nach weiteren passenden Bildern suchen zu müssen.

Das Ganze erweist sich als wirklich praktisch, wenn der Benutzer nach mehrdeutigen Begriffen wie z.B. „Jaguar“ sucht, da es sich dabei sowohl um die Raubkatze als auch das Auto handeln kann. Bei eindeutigen Begriffen hilft Similar Images dabei, weitere vergleichbare Motive eines Bildes oder dasselbe Bild in einer anderen Auflösung zu finden.

Bei der Auswahl der ähnlichen Bilder scheint Google nicht nur das Motiv generell, sondern auch den Aufbau des Bildes zu berücksichtigen. Sucht der User beispielsweise nach einem Fahrzeug der Marke Jaguar, das von rechts nach links durch das Bild fährt, liefert Similar Images weitere Autos aus der gleichen Perspektive. So lautet zumindest die Theorie. Doch kann es auch mal vorkommen, dass auf der Suche nach weiteren Fotos von Raubkatzen diverse Textilien im Raubtierlook erscheinen.

Google Similiar Images_2

Similiar Images unterscheidet auch zwischen Bildperspektiven

Einen weiteren Vorteil dieses neuen Tools stellt sicherlich die dadurch verbesserte Möglichkeit zum Aufspüren von geklauten Bildern dar. Mit einem Klick lassen sich nun Quellen identifizieren, auf denen dasselbe Bild ohne Zustimmung des Urhebers veröffentlicht wurde.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Google Similar Images ein ganz nettes Tools ist, das ausprobiert werden sollte. Allerdings hält sich der Mehrwert für den Benutzer in Grenzen. Zudem scheint die Technik noch nicht 100 prozentig ausgereift zu sein, da in vielen Fällen Motive angezeigt werden, die das Thema etwas verfehlen. Wirklichen Nutzen bringt das Feature eher Anwälten, die damit sehr leicht nach Urheberverletzungen fahnden können.
Es bleibt jedenfalls weiterhin mit Spannung zu erwarten, welche weiteren interessanten Features Google in Zukunft auf den Markt bringen wird.