explido Blog
"Neues bei explido und Aktuelles aus der Online Marketing Welt. Ergänzen Sie Ihre Branchenkenntnis mit aktuellen Marktzahlen, Trends und Case Studies."

"Neues bei explido und Aktuelles aus der Online Marketing Welt. Ergänzen Sie Ihre Branchenkenntnis mit aktuellen Marktzahlen, Trends und Case Studies."
Es war ein perfekter Sommertag.
Am 01. Juli 2010 fanden sich bei explido rund 220 geladene Gäste ein. Der Online Marketing Day bot den Teilnehmern spannende Vorträge von Lars Lehne (Agency Country Director Google Germany), Thomas Eisinger (explido WebMarketing), Dr. Benedikt Köhler (ethority GmbH) und Oliver H. Frenzel (Gruppe Nymphenburg Consult AG) zu aktuellen Themen rund um Online Marketing.
Die Online Marketing Night wurde auf der Dachterrasse von explido eingeläutet. Bei mehreren Live Cooking Stationen, einem DJ Duo und Cocktails wurde noch bis tief in die Nacht gefeiert.
An dieser Stelle noch einmal unser herzlicher Dank an alle Teilnehmer. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!
Unser Video zum Sommerfest
„Wir möchten aus dieser Gemeinschaftsseite die beste Wissenssammlung zu diesem Thema zu machen. Wenn du von Universität Augsburg begeistert bist, registriere dich und wir teilen dir mit, wenn wir deine Hilfe benötigen.“ So empfängt mich Facebook freundlich, wenn ich einem persönlichen Facebookprofil unter ‚Arbeit und Ausbildung‘ auf den Link ‚Universität Augsburg‘ klicke.
Am 01. Juli 2010 lud explido WebMarketing zum 4. Online Marketing Day & Night ein. Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden sich Kunden, Kooperationspartner und Freunde des Hauses im Augsburger Medienzentrum ein. Nach einem Sektempfang im Foyer wurden die rund 220 Gäste von Matthias Riedle und Oliver Jüttner begrüßt. Sie boten einen spannenden Rückblick auf das Jahr 2009/2010 mit interessanten Zahlen, Trends und Neuentwicklungen rund um explido WebMarketing.
Zu Beginn des Vortrags stellte Lars Lehne die Funktionen des Google Translators am Beispiel von YouTube und Google Chrome vor. Ein weiterer wichtiger Trend für Google ist der Bereich Mobile. Der rasant wachsende Smartphone-Markt bietet zahlreiche neue Möglichkeiten wie bspw. Augmented-Reality-Anwendungen. Anschließend wurden die neuesten Trends der Universal Search gezeigt: von antizipierten Suchergebnisse bis hin zu erweiterten Bilder-Suchfunktionen werden den Usern in den nächsten Jahren viele neue Möglichkeiten geboten. Zudem plant Google die Endgeräte Computer und Fernseher zu kombinieren und das Surfen ohne Einschränkung auf dem Fernsehgerät zu ermöglichen.
Anschließend präsentierte Thomas Eisinger von explido WebMarketing die neuesten Erkenntnisse über die Customer Journey. Zu Beginn des Vortrags „ Customer Journey – a Trip to the future“ erklärte Thomas Eisinger bildlich die Funktionsweise der Customer Journey. Ziel ist es, den kompletten Kaufentscheidungsprozess eines Users abbilden zu können und die Provisionen auf die verschiedenen Kanäle zu verteilen. Die Problematik dabei ist herauszufinden, wie viel Anteil ein Touchpoint am Sale hat und auf welcher Basis eine Optimierung aller eingesetzten Budgets erfolgen kann. Zu diesem Thema hat explido WebMarketing in Zusammenarbeit mit Tipp24Games und Affilinet eine Case Study durchgeführt. Sämtliche relevanten Daten wurden mit Hilfe des explido ActionAllocators getrackt und dabei wurden unterschiedliche Gewichtungen in der Provisionierung der einzelnen Touchpoints getestet. Anhand dieser Ergebnisse können dann die Werbemaßnahmen optimiert werden. So zeigte sich, dass eine für sich alleine nicht rentable Display-Kampagne mit den daraus resultierenden Search-Effekten durchaus rentabel ist.
Nach einer kurzen Kaffeepause zeigte Dr. Benedikt Köhler, Director Digital Strategy & Research der ethority GmbH, Strategien zur erfolgreichen Social Media-Kommunikation.
Unter dem Titel „Online: Wenn Kunden mit Kunden (über Sie) reden. Wie Unternehmen im Web 2.0 erfolgreich kommunizieren“ präsentierte Benedikt Köhler interessante Informationen über die „Social Media Revolution“. Durch Kanäle wie Blogs, Twitter u.ä. ist es mittlerweile jedem möglich zu publizieren und zu interagieren. Diese neuen Möglichkeiten des Dialogs mit den Kunden ermöglicht es Unternehmen vor allem im Bereich Support schneller und effizienter zu reagieren. Durch Communities, Foren, Social Networks usw. wird der Alltag zunehmend digitalisiert. Die Folge dieser Entwicklungen ist, dass es immer weniger klassische Zielgruppen gibt, sondern vielmehr ein Social Media Prisma. Durch den Einsatz von Social Media Marketing wird es möglich, Zielgruppen zu diversifizieren und optimal anzusprechen.
Oliver H. Frenzel (Gruppe Nymphenburg Consult AG) präsentierte im abschließenden Vortrag „Limbic® iBranding: Die Bedeutung des Neuromarketings für den E-Commerce“. Nach Limbic® gibt es drei Systeme: Stimulanz, Balance, Dominanz. Auf der Limbic Map lässt sich erkennen, dass alle drei Systeme immer gleichzeitig aktiv sind. Diese Landkarte bildet den Motiv- und Werteraum des Menschen. Daraus lassen sich 7 Zielgruppen-Segmente herauskristallisieren: Hedonisten, Abenteurer, Performer, Offene, Harmoniser, Traditionalisten, Disziplinierte.
Anschließend präsentierte Oliver Frenzel die Geschlechtsunterschiede im Gehirn anhand kurzweiliger Praxistests. Auch die Einflüsse der Neurolinguistik sind enorm. Bestimmte Wörter wie bspw. „hassen“ und „teuer“ haben eine gewisse Semantik, die eine positive Werbemessage durch die falsche Wortwahl ins Negative ändert. Eine hohe Bedeutung hat auch die Multisensorik für das Branding. Durch das zeitgleiche Einwirken von Reizen aus verschiedenen Kanälen hat die Message eine bis zu 10-fache Wirkung.
Nach den Vorträgen wurden die Gäste in den Räumlichkeiten von explido WebMarketing zur Online Marketing NIGHT empfangen. Bei internationalen Köstlichkeiten und einem üppigen Nachspeisenbuffet mit Schokobrunnen wurde der „gemütliche“ Teil des Abends eingeläutet. Die relaxten Klänge des DJ Duo REBEBABO und erfrischende Cocktails boten die perfekte Atmosphäre zum entspannten Networken. Dank der karibischen Temperaturen nutzten dies zahlreiche Gäste bis in die späten Abendstunden.
Weitere Bilder gibt es hier.

Unsere Studie analysiert die Online Marketing Aktivitäten der Branchen Banken und Versicherungen und vergleicht sie mit den Ergebnissen aus 2008. Wie haben sich die untersuchten Unternehmen in den Disziplinen SEM, SEO, Affiliate Marketing und Social Media entwickelt?
Die Ergebnisse in aller Kürze:
Die Branche der Versicherungen ist bereits überwiegend gut im Performance Marketing aufgestellt. Zu einem Großteil wird hier bereits erfolgreich auf die Kombination mehrerer Instrumente gesetzt. Auf Platz 1 des Gesamtrankings ist ERGO Direct, gefolgt von ASSTEL und CosmosDirekt.
Im Marktsegment der Banken fällt auf, dass nur die vorderen Positionen im Gesamtranking alle Kanäle in ihren Marketing Mix einbinden. Ein großer Teil beschränkt sich derzeit noch auf ein einzelnes Instrument. Die vordersten Plätze belegen hier die ING-DiBa AG, norisbank GmbH sowie die Targobank.
Die gesamte Studie steht hier kostenlos zum Download bereit >>
Ein Scribble dient lediglich der Ideenfindung und steht im Unterschied zur Skizze am absoluten Anfang eines Projekts. Er kann also völlig frei von Regeln und Richtlinien erstellt werden.
Grundlegender Zweck eines Scribbles ist es, schnell und unkompliziert Ideen und deren elementare Darstellung grafisch umzusetzen und plausibel zu machen. Es kann also auch sehr gut während einer Brainstorm-Phase genutzt werden. Außerdem kann die Verwendung von Scribbles auch zur Unterstützung der internen Kommunikation beitragen.
Abb.1: Beispiel für einen Scribble
Seit geraumer Zeit ist es auch möglich, durch diverse Grafikprogramme, am Computer erstellte Skizzen in Hand gezeichnete Scribbles umzuwandeln.
Eine gute Skizze kann ggf. auch als Vorlage für den Kunden eingesetzt werden.
Abb.2: Kombination aus Skizze und Wireframe
Ursprünglich hat man lediglich im Computer Aided Design erschaffene Objekte als Wireframes bezeichnet. Hier werden z. B. statt (farbiger) Pixelflächen nur die Kanten der Objekte gezeichnet und ggf. noch Hilfslinien eingefügt, um einerseits aufzuzeigen, dass es sich um Flächen handelt, andererseits um eine plastische Wirkung zu erhalten. Das dadurch entstehende Gitternetz ist der Grund für den Namen “Wireframe”.
Im Webdesign werden häufig Piloten von beispielsweise Websites, Bannern oder Flyern, die sich in einem sehr frühen konzeptionellen Stadium befinden, als Wireframe bezeichnet. Hier gibt es zwei Arten des Ebengenannten: der statische und der dynamische Wireframe. Bei Ersterem werden grundlegende Elemente (z. B. Navigation, Bereich für Header/Content/Footer etc.) auf einer einzigen Seite dargestellt. Von dynamischen Wireframes spricht man, wenn einzelne, statische Wireframes zu einem interaktiven Ganzen zusammengefügt werden und somit einen ersten funktionierenden Prototypen einer Website darstellen.
Aber egal, um welche Art Wireframe es sich handelt, ist lediglich eine sehr einfache bzw. rudimentäre Darstellung einzelner Grafikelemente notwendig, da hierbei die Konzeption und nicht um das Design im Vordergrund steht.
Abb.3: Beispiel für ein Mockup
Das Layout dient außerdem als Entscheidungsgrundlage für weitere Schritte (Änderungen, Erweiterungen etc.).
Der textuelle Content wird in der ersten Erstellungsphase häufig nur als Fülltext (Lorem-Ipsum) eingefügt und erst später (bei der technischen Umsetzung oder erst durch den Kunden nach der letztendlichen Fertigstellung) eingefügt.
Abb.4: Beispielbild für ein Layout
Durch unser stetiges Wachstum ist es in den Büroräumen am Standort Augsburg inzwischen etwas eng geworden.
Deshalb zieht die gesamte Abteilung Webentwicklung in neue Büroräume.
Die neuen Räume befinden sich nur 38 Meter vom Hauptgebäude entfernt und sind für eine reibungslose Kommunikation per Glasfaser an die Zentrale angebunden.
Hier finden Sie die Bilder:
Auf der A4U, einer Affiliate Konferenz in München, hatte ich die Gelegenheit, zusammen mit Sabine Haase und unserem Kunden Tipp24Games, neueste Ergebnisse zum Thema „Customer Journey“ vorzustellen. Damit ist gemeint, alle Online-Kontaktpunkte eines (potenziellen) Kunden im Netz aufzuzeichnen und aus häufigen Mustern tiefer gehende Erkenntnisse abzuleiten (auch als Touchpoint Analysis bezeichnet).
Die Resonanz auf den Vortrag war enorm (wegen Überfüllung konnten einige Teilnehmer den Raum nicht mehr betreten), was für mich ein klares Signal dafür ist, dass das Thema so langsam größere Kreise zieht. Es war ja bereits auf der großen Podiumsdiskussion im Rahmen unserer Affiliate Tactixx das Schwerpunktthema und wurde vom Publikum lebhaft mitdiskutiert. Hier das
Video der Diskussion:
Künftig gibt es Social Media Strategien und Performance Marketing aus einer Hand.
Wir freuen uns ganz besonders über den heutigen offiziellen Start der strategischen Kooperation mit ethority, einem der führenden Anbieter für Social Media Marketing.
ethority gehört zu den führenden Anbietern für Strategieentwicklung, Branding, Marketing und Marktforschung im Bereich Social Media. Dabei ist das Hamburger Unternehmen seit über 10 Jahren erfolgreich am Markt tätig und für große deutsche und internationale Unternehmen im Einsatz.
In der Branche bestens bekannt ist das Social Media Prisma, das ethority in Anlehnung an Brian Solis und JESS3´s Conversation Prism speziell für den deutschen Markt entwickelt hat:
Bereits letzte Woche hat Google den Rollout des neuen Designs für 37 Länder angekündigt. Das neue Erscheinungsbild der Google Ergebnis-Seite haben wir hier im Blog schon vorgestellt (Artikel zum neuen Google Design).
Manche SEOs haben das neue Design schnell bemerkt und wie hier Stefan Fischerländer, einer der Referenten der Affiliate TactixX 2010, wie folgt kommentiert hat:

Das neue Google Design beschäftigt unsere Branche, denn es stellt sich schnell die Frage, welche Auswirkungen das neue Erscheinungsbild auf SEO und SEM (bzw. SEA) haben wird. Das explido Conversion Optimierungs-Team untersuchte das neue „Google-Outfit“ und das Ergebnis ist etwas überraschend!