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Archiv für November 2009

Social Media Monitoring powered by Radian6
Das Web 2.0 ermöglicht neue Dialogformen mit Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern. Für Unternehmen und Agenturen wird es immer wichtiger, Informationen und Inhalte die in Portalen, Blogs und Foren hinterlassen werden, den sog. „user generated content“ zu messen, zu verstehen und darauf zu reagieren. netmind Sphere powered by Radian6 ist die ideale Plattform um Social Media Aktivitäten ganzheitlich zu erfassen und zu analysieren.

  • Reichweite: über 100 Millionen Websites, Blogs, Communities und Web 2.0-Plattformen
  • Relevante Echtzeitergebnisse auf Knopfdruck im Dashboard
  • Automatische Datenaufbereitung und Aggregation von Trends und Sentimenten
  • Ergebnisse und Analysen sind leicht abzurufen und einfach zu verstehen

Schlüsselfertige Kennzahlen, Filter und Segmentierungen
Detailanalysen, Segmentierungen, Filter und Parser erlauben zahlreiche Sichten auf verschiedene Themen. Spezifische Metriken für Social Media sind schlüsselfertig integriert: Sentiment, Reichweite, Bewertungen und Kommentarquoten. Für fokussierte Analysen können kundenspezifische Quellen selektiert werden.
Zahlreiche Filter für Medienquellen, Regionen und 10 internationale Sprachversionen sind vorkonfiguriert: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Finnisch, Japanisch, Koreanisch, Chinesisch und Russisch.
Influencer Analysis: Mit dem Influencer Equalizer lassen sich Kriterien passend zu Ihrer Fragestellung und Ihrem Geschäftsmodell bestimmen und verändern.
Integrierte Drilldown-Funktionen ermöglichen detaillierte Sichten auf einzelne Inhalte wie Posts, Kommentare, Blogs und Bewertungen.
Mit dem Workflow Management werden Analysen im Team ausgewertet, bewertet und bearbeitet.
Schnittstellen zu CRM und Webanalyse-Lösungen: Kennzahlen aus netmind Sphere lassen sich in andere Lösungen migrieren dank der integrierten Reportfunktion.
http://www.mindlab.de/netmind-sphere

 

Banner-Werbung ist eine der ältesten Formen der Online-Vermarktung. Banner können statisch (als JPEG- oder PNG-Format) respektive animiert (GIF oder SWF) auf einer Website eingebunden werden. Von dort verweisen sie in Form eines Hyperlinks auf den beworbenen Webauftritt.

 

Wie Google kürzlich offiziell bekannt gab, wird ab sofort die Bildersuche um ein neues Feature erweitert. Similar Images soll dem User, wie es der Name schon sagt, die Suche nach ähnlichen Bildmotiven ermöglichen. Im Frühjahr hatte Google diese Funktion als Betaversion in den Google Labs vorgestellt und hat diese jetzt als ein regulären Bestandteil in die Bildersuche integriert.
In den Suchergebnissen findet man nun unter den meisten Bildern den Link „Similar Images“ bzw. „Ähnliche Bilder suchen“. Mit einem Klick darauf lassen sich so ähnliche Motive des gewünschten Bildes anzeigen, ohne durch eine erneute Stichworteingabe nach weiteren passenden Bildern suchen zu müssen.

Das Ganze erweist sich als wirklich praktisch, wenn der Benutzer nach mehrdeutigen Begriffen wie z.B. „Jaguar“ sucht, da es sich dabei sowohl um die Raubkatze als auch das Auto handeln kann. Bei eindeutigen Begriffen hilft Similar Images dabei, weitere vergleichbare Motive eines Bildes oder dasselbe Bild in einer anderen Auflösung zu finden.

Bei der Auswahl der ähnlichen Bilder scheint Google nicht nur das Motiv generell, sondern auch den Aufbau des Bildes zu berücksichtigen. Sucht der User beispielsweise nach einem Fahrzeug der Marke Jaguar, das von rechts nach links durch das Bild fährt, liefert Similar Images weitere Autos aus der gleichen Perspektive. So lautet zumindest die Theorie. Doch kann es auch mal vorkommen, dass auf der Suche nach weiteren Fotos von Raubkatzen diverse Textilien im Raubtierlook erscheinen.

Google Similiar Images_2

Similiar Images unterscheidet auch zwischen Bildperspektiven

Einen weiteren Vorteil dieses neuen Tools stellt sicherlich die dadurch verbesserte Möglichkeit zum Aufspüren von geklauten Bildern dar. Mit einem Klick lassen sich nun Quellen identifizieren, auf denen dasselbe Bild ohne Zustimmung des Urhebers veröffentlicht wurde.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Google Similar Images ein ganz nettes Tools ist, das ausprobiert werden sollte. Allerdings hält sich der Mehrwert für den Benutzer in Grenzen. Zudem scheint die Technik noch nicht 100 prozentig ausgereift zu sein, da in vielen Fällen Motive angezeigt werden, die das Thema etwas verfehlen. Wirklichen Nutzen bringt das Feature eher Anwälten, die damit sehr leicht nach Urheberverletzungen fahnden können.
Es bleibt jedenfalls weiterhin mit Spannung zu erwarten, welche weiteren interessanten Features Google in Zukunft auf den Markt bringen wird.

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Mit Google Latitude, einer neuen Funktion von Google Maps, kann zukünftig sofort herausgefunden werden, wo sich die eigenen Familienmitglieder oder Freunde gerade befinden. Und natürlich kann umgekehrt auch jeder sehen, wo man sich selbst gerade aufhält.

Die Funktion gibt es bereits seit Februar 2009. Jetzt können allerdings zwei neue Funktionen freigeschalten werden, die ermittelte Standorte in der Vergangenheit anzeigen und darüber informieren, wenn sich Freunde in der Nähe befinden. Zur Lokalisierung nutzt Google Handymasten, WLAN-Netzwerke und GPS-Koordinaten.

Die Software kann sowohl mobil über das Handy oder auch lokal am PC über iGoogle benutzt werden. Um den Standort mitzuteilen, muss man entweder von einem Freund eingeladen worden sein oder selbst jemanden einladen. Das Ganze funktioniert übrigens nur mit einem Google Mail Konto.

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Die letzten Aufenthaltsorte lassen sich speichern und der eigene Weg wird in Google Maps oder Earth angezeigt, ähnlich einem GPS-Track. Die Standorte lassen sich zudem auf der eigenen Website veröffentlichen. In der BETA Version Standort-Alerts empfängt man automatisch eine Benachrichtigung, wenn sich in der Nähe ein Latitude-Freund befindet.

Damit nicht jedesmal Alarm geschlagen wird, wenn sich ein Bekannter am Arbeitsplatz befindet, wird nur über ungewöhnliche Aufenthaltsorte zu unüblichen Zeiten benachrichtigt. Bis zu einer Woche soll es dauern, bis das System gelernt hat, welche Orte zu den gewöhnlichen zählen und welche außergewöhnlich sind.

Und falls die Freunde doch nicht alles wissen sollen: beim dem Reiter „Datenschutz“ in Latitude kann selbst eingestellt werden, ob die eigene Position sichtbar ist oder nicht.

Ein kleines Google Schulungsvideo gibt es wie immer ebenfalls dazu.

Am 04.11.2009 trugen einige explido Mitarbeiter in Landsberg am Lech den explido Racing Cup 2009 aus. 23 todesmutige FahrerInnen stritten in 10 Teams auf der 400m langen Strecke mit bis zu 40km/h 90 Minuten lang um den Titel. Quietschende Reifen, waghalsige Überholmanöver und zahlreiche spektakuläre Unfälle verliehen dem Event Formel 1 Atmosphäre.

 

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Die Details:

  • Dauer Qualifying: 25 Minuten
  • Dauer Rennen: 65 Minuten
  • Verzögerung: 10 Minuten durch einen Fehlstart
  • Die schnellste Runde: 33,83 Sekunden
  • Der spektakulärste Unfall: Eine Mitarbeiterin wurde von einem unbekannten Piloten unter eine Bande gedrängt und musste mit einer 2m langen Brechstange befreit werden. Der Unfallverursacher beging Fahrerflucht und konnte bis heute nicht ermittelt werden.

Die Schadensbilanz:

 

  • Die gute Nachricht: Es gab keine Totalausfälle zu beklagen.
  • Die schlechte: Das Gejammer am nächsten Tag war unerträglich!

Die Dramatik der Veranstaltung drückt sich deutlich in unserer Schadensbilanz aus, die wir tags darauf in einer Umfrage erstellt haben.
(Aus Datenschutzgründen mussten wir die Namen unserer Piloten kürzen.)

 

schadensbilanz-kartfahren

 

Vor dem Hintergrund der offensichtlichen Erschöpfung unmittelbar nach diesem Event überrascht diese Bilanz nicht. Unsere Rennfahrer haben alles gegeben und dieses Kart-Event zu einem schweißtreibenden Rennkrimi gemacht.

 

Die Sieger

 

Kart-Gewinner

 

Wir suchen Herausforderer!

 

Liebe Kunden, liebe Partner, liebe Konkurrenten!

 

Fühlen Sie sich mit Ihren Mitarbeiten und Kollegen in der Lage, den Kampf mit unserer OM-Renn Elite auf zu nehmen? Dann melden Sie sich.

Wir fordern Sie heraus zum OM Racing Cup 2010 im Januar 2010 und freuen uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung!

 

Zum Kontaktformular

Google Wave - organizing eventsNow that we have internally a lot of fun with Google Wave, we would like to invite 3 other users to Google Wave. Over the next 3 weeks we will send 3 Google Wave Invitations.

You can win one!

Google Wave is more fun when you have others to wave with. explido want to follow the call and is giving 3 GoogleWave Invites away. How can you get one from explido?

You just have to “work off” only 3 points:

1. Follow us on Twitter @explido

2. tweet the following tweet:

wave with @explido (#sem #affiliate #seo #smo agency) and win an invitation for #google wave. http://tr.im/Exyf #explido #googlewave #invite

3. become a fan of explido on Facebook: explido Facebook Site

Should you be one of the lucky winners, we will send you a Mention and a Direct Message on Twitter with further details, so we can send out the Google Wave invite. Only Google Wave Team knows when your email address will be activated. If more than 3 users take part, “Fortuna” will decide who receives an invitation.

Our explido Social Media Team wish you good luck, and Happy waving! o)

Google Wave - wave boxNachdem wir intern viel Spaß mit Google Wave haben, möchten wir 3 weiteren Usern zu Google Wave einladen. In den kommenden 3 Wochen werden wir 3 Google Wave Einladungen versenden.

Du kannst eine gewinnen!

Google Wave macht mehr Spaß, wenn man mit anderen waven kann. explido möchte dem Aufruf folgen und verlost 3 Google Wave Einladungen. Wie kannst Du von explido eine Google Wave Einladung erhalten?

Du musst lediglich nur 3 Punkte „abarbeiten“:

1. Followe uns auf Twitter @explido

2. tweete folgenden Tweet:

wave mit @explido (#sem #affiliate #seo agentur) und gewinne eine einladung für #google wave. http://tr.im/Exs5 #explido #googlewave #invite

3. werde ein Fan von explido auf Facebook: explido Facebook Seite

Solltest Du eine(r) der/die glückliche(n) Gewinner(in) sein, schicken wir Dir eine Mention und Direct Message auf Twitter, mit weiteren Details, damit wir die Einladung für Google Wave verschicken können. Wann und ob Deine Emailadresse aktiviert wird, entscheiden nicht wir, sondern das Google Wave Team. Bei mehr als drei Teilnehmern, wird „Fortuna“ entscheiden, wer eine Einladung erhält.

Unser explido socialmedia Team wünscht viel Glück und Happy waving! ;o)

Nachdem Shop-Betreiber  in den letzten Jahren viel Geld für die Akquise von Traffic verwendet haben, rückt nun mehr und mehr die Effizienz von Online Shops in den Vordergrund. Es ist nicht damit getan, einen Shop aufzusetzen, Traffic einzukaufen, Linkbuilding und Partner-Programme zu betreiben und darauf zu hoffen, dass möglichst viele User in Käufer konvertieren.
 

Hier gehts zum vollständigen Artikel >>

 

Das seit einigen Tagen freigeschaltete Google Dashboard soll laut Aussage des Google Datenschutzbeauftragen  „eine echte Innovation“ sein.  Der User soll nun überprüfen können, welche Daten Google über ihn gespeichert hat – und welche nicht.

Google Dashboard

Google Dashboard

Beispielsweise lässt sich grafisch darstellen, welche Suchbegriffe man in den letzten 12 Monaten eingegeben hat, und welche Top-Keywords dabei entstanden sind.

Der eigentliche Nutzen aber besteht darin, dass auf einer Übersicht alle personalisierten Google-Produkte (z.B. Youtube, Google Calender, Gooogle Mail, iGoogle etc.) dargestellt werden. Die jeweiligen Einstellungen können auch direkt geändert und angepasst werden. Ein Google-Konto ist also Voraussetzung.

Bei Google Mail beispielsweise wird angezeigt, wie viele Nachrichten man empfangen hat und an wie vielen Chats teilgenommen wurde. Bei Youtube werden die Lieblingsvideos und die Profildaten angezeigt.

Zu jedem Produkt ist auch direkt eine Datenschutzerklärung angehängt. Alle Daten im Dashboard sind vertraulich und können nur vom jeweiligen Benutzer eingesehen werden. Es sei denn, dass Symbol öffentlich wird hinter einer Information angezeigt. Die Einstellung dazu kann der User ebenfalls selbst anpassen.

Google Dashboard

Google lässt tief blicken in Sachen Nutzerverhalten. Oder nun doch nicht?

Zumindest gibt es jetzt eine praktische Übersicht, die alle verwendeten Google Produkte auf einen Blick anzeigt.  Eine kleine Video-Erklärung zur Handhabung des Dashboards gibt es von Google direkt bei Youtube.

Mit Datenschutz selbst hat das alles aber nur bedingt zu tun. Alle  Einstellungen, was öffentlich sichtbar ist und was nicht, gibt es ja bereits bei den einzelnen Google Produkten. Nur existiert jetzt noch eine zusätzliche Seite, die alles auf einen Blick erkennen lässt.